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Autor: b0xCH

Mark Zuckerberg geht Shoppen, Ueli’s Fliegerlispiel und die schlechtesten Schauspieler der Welt

Wer hats noch nicht gehört? Wer hat noch nichts auf Twitter darüber geschrieben? Ja, Mark Zuckerberg hat durch Facebook den Chatdienst Whatsapp gekauft. Halleluja, jetzt ist das ja meeeeega unsicher? Oder nicht?

Was ändert sich?
Meiner Ansicht nach wird sich ausser dem Firmenbesitz erstmal gar nichts ändern. Wenn zB. Werbung in Whatsapp eingefügt würde, dann wäre das ja das direkte Todesurteil für das App. Mark Zuckerberg weis das, so Geldgeil ist nicht mal er, dass er sowas tun würde. (Falls doch, wäre das ein 100%iger Verblödungsbeweis.) Viele löschen ja jetzt sofort Whatsapp, nur weil sie Angst haben, dass Facebook ihre Daten verwendet. Glaubt ihr ernsthaft, dass diese Daten endgültig gelöscht werden? Vergesst das mal ganz schnell. Und wenn auch, warum sollte man jetzt Whatsapp vom Handy entfernen? Whatsapp war noch nie richtig verschlüsselt, aber dennoch ein guter Messenger. Ich verstehe allgemein den Hass gegen Facebook nicht. Folgende Aussage habe ich heute Morgen aufgeschnappt:

„Facebook verkauft alle deine Daten an Werbenetzwerke, Google ist da viel sicherer.“

*facepalm* Google ist keinen Strich besser, nur hat Google sein eigenes Werbenetzwerk. Man wird sowieso überall verfolgt, wenn man das nicht will, sollte man schnellstens all seine Geräte wegwerfen und sich in den Wald zurückziehen. Und noch ein weiterer Denkanstoss.. Wenn man doch etwas sehr geheimes oder privates erzählen will, wieso macht man das dann nicht Face-to-Face? Ich meine, es sollte doch in der aktuellen Newslage mit NSA & co klar sein, dass supergeheime Dinge über das Internet nicht sehr geheim bleiben.

Ueli’s Fliegerlispiel?
Vor kurzem war ja diese Ätiopische Flugzeugentführung. Die Französische & Italienische Armee musste das Flugzeug begleiten, weil die Schweizer Luftwaffe nur zu Bürozeiten arbeitet. Wait what?

„Die Schweizer Luftwaffe ist von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13 Uhr 30 bis 17 Uhr verfügbar. Von Oktober bis März gibt es zudem am Montagabend Nachtflüge.“

Ernsthaft? Was genau bringt das?
Es bringt genau gar nichts. Ich denke nicht, dass sich ein potentieller Angreifer an Bürozeiten halten wird. Warum haben wir überhaupt eine Luftwaffe, wenn wir möglichen Gegnern auch noch gleich einen Zeitplan aufstellen, wo sie uns angreifen können? Das ist doch verschwendetes Geld. Und dann will Ueli Maurer auch noch neue Kampfjets für einen Riesenhaufen Geld kaufen… Gehts noch? Wir können doch nicht einfach unser Steuergeld für solches Zeug ausgeben, nur damit Ueli mit den Fliegern spielen darf. Wenn wir schon so viel Geld ausgeben, dann sollte es doch auch für einen richtigen und dauerhaften Schutz eingesetzt werden.

Die schlechtesten Schauspieler der Welt?
Wer kennt es nicht? Die grottenschlechte „Plantoslim“ Werbung, die Werbung von Anibis.ch oder die „Ab in den Urlaub“ Werbung auf Youtube, wo die Bürotussi einen Flug für „Herr Ballak“ bucht. „Ja de Herr Ballak hed alli Ahgebot vergliche und s beste usgsuecht.“ Die Werbung wird einem so penetrant aufgezwungen und vor fast jedes Video eingeblendet. Irgendwann hat mans einfach gesehen. Bei „Plantoslim“ ists was ganz anderes. Dort stehen nämlich 2 Frauen in einer Küche, die eine trägt einen Krug und 2 Plastik-Kinderbecher mit einem Tablet 1 Meter weit, die andere Steht demotiviert an der Theke. „Hey übrigens, du siehst super aus! Hast du abgenommen?“ Dieser Text geht ja noch, aber dann: „Ja! Und das ganz Natürlich!“ Die Teekrug-Frau antwortet mit folgendem Blick:

natürlich
aka. „Was?!? man kann natürlich abnehmen?“

Die Frau, die anscheinend abgenommen hat meint: „Versuchs doch auch mal, geh jetzt auf Plantoslim.ch!“.
Diesen Textabschnitt spricht sie so grottenschlecht & gescriptet, dass man nur noch strahlkotzen kann. Solche und ähnliche Videos kursieren momentan durchs Internet und auch am Fernsehen sind sie oft vertreten. Da frage ich mich, wieso gibt man nicht minim mehr Budget für eine anständige Produktion aus und sendet die Werbung dafür halt weniger. Der „Auf-den-Sack-geh“ Effekt wäre somit kleiner und man müsste an einem gemütlichen TV-Abend weniger ins Badezimmer rennen.

Das komplette Video in Schweizerdeutsch kann man sich hier nochmal anschauen:

Anbei möchte ich noch auf den Youtube Kanal von Lars Golenia hinweisen, denn er macht ab und zu auch Fern Gesehen / Werbung gesehen. Dabei kommentiert er aktuelle Fernsehsendungen oder ausgestrahlte Werbungen. Ist sehr amüsant! :D

-Jan, 22. Februar 2014

Äthiopisches Asylgesuch und die Handystrahlen des Todes

root@b0xCH: service ironie start
Da es in der Schweiz ja jetzt unmöglich ist, ohne den Schweizerpass in unser Land reinzukommen (Viele aus der EU wissen ja warum, gell?), braucht es jetzt härtere Methoden. Eine davon hat unser lieber CoPilot der „Ethiopian Airlines“ auf dem Flug ET702 nach Rom gezeigt. Da er sich in Ätyopien bedroht gefühlt hat, kaperte er kurzerhand das Flugzeug und leitete es nach Genf um. Er bekommt hier jetzt bestimmt mit Freuden Asyl und Ueli schenkt ihm eine 3,5 Zimmer Wohnung in Herrliberg. Schön, na? :3
root@b0xCH: service ironie stop

Was glaubt dieser *schlimme Fluchwörter*-Pilot eigentlich? Nur, weil er seinen Arsch bei uns ins Land setzen will, weil er zuhause nicht mehr willkommen ist, gefährdet er das Leben von 202 Passagieren? Ich mein ja, er ist Pilot.. Aber trozdem entführt man kein scheiss Flugzeug. Der Flug startete um 00:30 in Addis Abeba, Ätyopien und sollte um 04:40 in Rom, Italien landen. Gelandet ist es schlussendlich um 06:05 in Genf. Dort seilte sich der CoPilot der Maschine sogleich aus dem Cockpitfenster ab (Kein Witz..) und wollte flüchten. Doch er wurde direkt von der Genfer Polizei aufgegriffen. Schon um 02:00 sandte das Flugzeug über Saudi Arabien das „7500“ Signal, was soviel bedeutet wie „Flugzeugentführung“.

Hier gibt es noch den Ausschnitt aus dem Flugfunk, wo der liebe Herr Asyl will..

Ich hoffe für unser Land und alle beteiligten, dass dieser Typ sofort nach Ätyopien ausgeschafft wird und dort direkt für seine Tat bestraft wird. Asyl beantragen darf jeder, aber NICHT so!

Handystrahlen des Todes?
Hach, die Handystrahlen sowie auch WLAN sind immer wieder ein beliebtes Thema von allen, die etwas gegen die Technik haben.

Lustiges & reales Beispiel vorneweg: Eine neue Handyantenne wurde in einem Aargauer Quartier aufgestellt. Sehr viele Anwohner melden Kopfschmerzen. Was ist lustig daran? Die Handyantenne geht erst in einem Monat in Betrieb und sendet noch gar nicht. Peinlich, was?

Anyway, in Israel gab es in der Umgebung einer Handyantenne wohl viele Erkrankungen.. Dies ging einigen Anwohnern der Gegend zu weit und sie planten einen Anschlag auf die Antenne. Gesagt, getan, die Antenne wurde gesprengt. Womit sie nicht gerechnet haben ist, dass auch noch andere Dinge beschädigt werden können. zB. das Haus, auf dem die Antenne stand. In Israel werden sehr viele Häuser mit Gas versorgt, somit liegt es nahe, dass eine solche Aktion noch mehr gefährlich ist. Mindestens 4 Personen starben bei der darauf folgenden Gasexplosion.

Warum, warum heulen alle immer herum was das Thema Strahlen betrifft? Klar, ich will auch keine Antenne auf der Hütte, aber man entkommt der Strahlung sowieso nicht. Einerseits gibt es natürliche Strahlung und andererseits sendet man heute von überall aus, was ein entkommen fast unmöglich macht. Ich mein, es ist gleich wie beim Ökostrom. Jeder will grünen Strom haben, aber um Himmels willen darf man den Staudamm nicht erhöhen, sonst zerstört man noch den Lebensraum der Tiere. Ich glaube, sogar Bambi hat genug Grips in der Birne, um sich 2-3 Meter nach oben zu verschieben. Jeder will Surfen & Telefonieren, aber keiner will diese böööööööösen Antennen.

Kommt doch mal auf die Realität runter, wir brauchen dieses Netz, es ist nicht mehr wegzudenken. Falls es übrigens Leute gibt, die meinen, wenn sie wenig Empfang auf dem Handy sehen, wären sie weniger Strahlen ausgesetzt.. Schaltet mal das Hirn ein. :P (Das Handy muss dann stärker senden, um eine Basisstation zu erreichen)

-Jan, 17. Februar 2014

Socialmedia-Politiker, Hotel Carlos und der Todfeind Cybermobbing

Ouh, Jan beginnt wieder mit Politik. Ja, ist im moment ein wichtiges Thema für mein Land, und schliesslich gibts da auch nichtpolitische Einflüsse, die man kommentieren kann.

Socialmedia-Politiker? Was meinst du damit?
Socialmedia wird ja heutzutage immer mehr für Politik verwendet, was ich sehr begrüsse. Informationen sind so schnell verbreitet, Meinungen so schnell eingeholt und auch eine direkte Kommunikation zwischen einem Politiker und „normalen Bürgern“ ist gut möglich. Wie viele warscheinlich bemerkt haben, nutze ich diesen Weg zu politisieren sehr oft.

Was sind dabei die Risiken?
Wie überall im Leben, gibts auch auf Twitter Menschen, die zuerst schreiben und erst dann denken. Durch solche Aktionen können Diskussionen schnell ausarten oder eine Person in ein Negativ-Falsches Bild rücken. Beim Beispiel „Masseneinwanderungsinitiative“ zB. (Ja ich weis, heisses Eisen) gab es sehr sehr sehr viele, die sich nicht über die Initiative informiert haben und dadurch die Schweiz und deren Entscheidung in einem falschen Licht sehen. Auch würde leichte Allgemeinbildung schon reichen und schon würden diverse wenigstens mal Checken, dass wir KEIN EU-Staat sind. In so vielen Diskussionen wird immer davon geredet, dass sich die Schweiz nicht einfach alleinstellen kann. Klar können wir das. England zB. hat ähnliche Gedanken, wird aber in Ruhe gelassen. Die Türkei hat recht gute Handelsabkommen, jedoch nicht die Personenfreizügigkeit. Warum gehts mit der Türkei und mit uns nicht? Genau, weil niemand aus der EU gedacht hätte, dass wir uns irgendwann nicht mehr erpressen lassen.

Hart aber Fair vs. Anne Will
In Hart aber Fair wird eine recht angenehme Unterhaltung geführt und es wird um das Thema geredet. Dies ist bei Anne Will überhaupt nicht der Fall. Die Moderatorin hat sich extrem Parteiisch verhalten und man merke es sofort heraus, dass sie sich auf die Gegnerseite der Schweizer stellt. Auch beleidigten sich die einzelnen Teilnehmer der Sendung mehr, als dass sie um das Thema geredet haben. Hart aber Fair kann man sich *hier* nochmals anschauen!

Hotel Carlos? Was ist denn das?
Das „Hotel Carlos“ wechselt immer wiedermal den Standort, im Moment ist es das „Gefängnis Limmatttal“ in Dietikon. Carlos scheint, als wäre er der Direktor und alle Jugendämter seine Angestellten. Kurze Personeninfo zu „Carlos“. Carlos ist ein „Jugendlicher“, welcher schon in seiner Kindheit immer straffällig wurde. Seine Deliktekette hat er im Juni 2011 am Schwamendingerplatz im Zürcher Kreis 12 vergoldet, indem er den damals 18 Jährigen A. Y. niedergestochen hatte. A. Y. überlebte die Tat, hat aber bis heute mit den Folgeschäden zu kämpfen. Nun, Carlos wurde seitdem monatlich etwa 25’000 CHF in den Arsch gestopft. Diese werden mit Wohnung, Betreuung, Boxtraining bei einem Weltmeister und anderen Dingen verblocht. Diese Kosten werden laut Wikipedia (bzw. Justizdirektor Martin Graf) so aufgeteilt:

  • 1930 Franken für eine Vierzimmer-Wohnung in Reinach BL
  • 5300 Franken für das Thai-Box-Training
  • 11’100 Franken für die Betreuungskosten
  • 1800 Franken für einen Privatlehrer
  • 1000 für die Elternarbeit
  • 640 Franken Taschengeld
  • 500 Franken für die Freizeit und das Wochenende.

Da fragt man sich doch, wieso das ganze? Wieso müssen wir einem Straftäter so viel Steuergeld hinterherschmeissen, nur weil gewisse Ämter denken, solch ein Vorgehen seie „Förderlich auf die Besserung“? Naja, das Thema ist ja jetzt durch und Carlos wurde nach dem riesen Medienrummel inhaftiert. Dann wechselte er mehrmals den Haftort, trat für 3 Tage (wow, erstaunlich harter typ) in Hungerstreik und setze seine Zelle im Massnahmezentrum Uitikon (MZU) unter Wasser. Dadurch und durch andere Delikte hatte das MZU die Nase gestrichen voll und jetzt wohnt er wieder im Gefängnis Limmatttal. Meiner Ansicht nach sollte man solch ein Typ genau gleich behandeln wie jeder Straftäter auch. „Er hatte eine schwere Jugend..“ – Ganz ehrlich, scheiss drauf. Auch wenn man eine „Schwere Jugend“ hatte, sticht man nicht wen ab und bekommt dann noch Sonderkuscheln auf Steuergeld.

Cybermobbing..
Ja! Mobbing ist wirklich keine tolle Sache. Im Internet ist das ganze noch einfacher, da man eine gewisse (!) anonymität geniesst, die man von Angesicht zu Angesicht nicht hat. Heute hat man wieder in der Zeitung gelesen, dass sich ein 14 Jähriges Mädchen in Italien das Leben genommen hat. Klingt auf den ersten Blick schrecklich.. Fängt man aber an, die Gründe zu lesen, bekommt man irgendwie ein komisches Gefühl.

„Die Jugendliche war von ihrem Freund verlassen worden und hatte sich in ihrem Herzschmerz an das soziale Netzwerk Ask.fm mit der Bitte um Hilfe gewandt.“ –20min.ch

Ask.fm? ERNSTHAFT? Wenn man doch Probleme hat, dann geht man doch nicht auf die Mobbingplattform #1… (iShareGossip gibts ja nicht mehr). Punkt zwei, wenn man doch offensichtlich im Internet gemobbt wird, dann ist es doch höchste Zeit, ein solches Portal sofort zu verlassen und sich im echten Leben Hilfe zu suchen. Ich weis, für gewisse ist es schwer, Kritik und Gehate wegzustecken, aber man muss das doch nicht glauben, wenn wer einem Beledigt. Ask.fm ist meiner Meinung nach eh zweckentfremdet. Es sollte um Fragenstellen gehen, dabei wird darauf meist nur gemobbt oder Fragen wie „PIMMELGEBIMMEL lol rofl xd hihihi hahaha“ tauchen auf.

Ein langer Text, vielen Dank für das Lesen meines Blogs, macht mir Freude. :3

-Jan, 13. Februar 2014

Abstimmungen, Militärdienst und das Rasen der Zeit

Abstimmungen der Schweiz, hui jetzt ist Feuer im Dach..
Wie es wahrscheinlich schon alle auf Twitter gelesen haben, fanden in der Schweiz am 9. Februar Abstimmungen zu den Themen „Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache“, „FABI“ und „Gegen Masseneinwanderung“ statt. Die zwei ersten gingen ohne grosses Feedback im Netz aus. Jedoch die 3. und schwerwiegendste gab ein extremes Feedback.

Wieso denn ein „extremes Feedback“?
Mit dieses Initiative wird der Grundstein zu einer Beschränkung der Einwanderung in die Schweiz gelegt. Unser Land ist im allgemeinen eigentlich recht ausländerfreundlich. (Ausländeranteil 2013: 1’901’700 Einwohner/ca. 24%) Diese Initiative verstösst gegen das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der Europäischen Union. Da die Schweiz kein EU Staat ist, aber von ihr abhängig ist, hat die EU nun ein Druckmittel, um uns ein weiteres Mal zu erpressen. (Schliesslich scheissen wir ja Geld, gell?) Auf Twitter gab es gemischtes Feedback. Gewisse Intelligenzbremsen bezeichneten einfach mal pauschal alle Schweizer als Nazis (Werde jetzt kein Screenshot posten, will kein Ärger.) oder wir wurden einfach sonst als Ausländerfeindlich beschimpft, was einfach grundlegend nicht stimmt.

Wieso wurde das denn angenommen?
Dazu habe ich mir im Moment kein klares Bild mit verschiedenen Meinungen gebildet, aber es ist ganz klar, es wird wohl schon seine Gründe haben, dass diese Abstimmung angenommen wurde. (NEIN, ich bin nicht Ausländerfeindlich)

Militärdienst? Wehrpflicht? Gibts das noch?
Die traurige Antwort dazu ist Ja. Die Schweiz hat immernoch die Wehrpflicht, dies wurde auch durch eine Abstimmung im 2013 bestätigt. Ich habe vor einigen Wochen einen Umschlag geschickt bekommen, mit einem fetten „MARSCHBEFEHL“ draufgedruckt. Ich finde, so einen Ton gleich schon bei einem Infotag aufzulegen macht das Militär schonmal unsympatisch. (Ausser vielleicht für solche, die sich gern jemandem unterwerfen) Naja, ich stehe der Armee sehr kritisch gegenüber, aber dieses Thema schneid ich nicht auch noch an. (Vielleicht dann nach dem Infotag)

Rasen der Zeit?
Im Moment rast die Zeit irgendwie nurnoch. Vielleicht ist das nur meine Ansicht, aber ich komme mir so vor, als hätte jemand wie bei Sims 3 die Tempostufe 3 reingehauen. Gut, vielleicht liegts halt einfach auch dran, dass ich fast durchgehend die ganze Woche irgendwas unternehme und somit ein solches Gefühl bekomme. Eventuell liegts aber auch daran, dass ich momentan Ferien in der Berufsschule hab. (Berufschule ist der Ort, wo man im Klassenzimmer sitzt und zu jeglichen Göttern diverser Religionen betet, dass die Stunde umgeht.)

Was machst denn du die ganze Zeit?
Ich bin meistens mit Freunden irgendwo in einer Grossstadt unterwegs oder reise mit dem Zug irgendwo hin. Es ist nunmal mein Hobby, andauernd irgendwo mit Leuten unterwegs zu sein, ich mag es halt einfach. Wenn ich grad nicht unterwegs bin, mach ich irgendwas zuhause. (zB. einen Blog in’s Netz hauen :p)

-Jan, 10. Februar 2014

Generation Facebook und die Kommentarsheriffs

Wer kennt das nicht? Man liest morgens gemütlich die Internetzeitung oder scrollt ab und zu durch Facebook. Oftmals wagt man da ja auch einen Blick in die Kommentarfunktion und das Theater beginnt.

Theater? Inwiefern?
Es geht um die superschlauen, alleswissenden Leute unter uns. Diese, die einfach nicht kapieren wollen, dass es verschiedene Meinungen über ein Thema geben kann. Diese, die sofort mit Beleidigungen hervorkommen müssen, weil sie keine Argumente mehr kennen. Gute Beispiele sind zum Beispiel diese zwei Exemplare hier (Auch zu sehen in meinen Tweets):

Screenshot at 2014-02-07 08:52:26
Ganz helles Birnchen haben wir hier.. ;)

Der grösste Kommentarkrieg, Apple vs. Google/Microsoft.
Dieses Phänomen wird sehr oft auf Newsportalen der grossen Menschenmasse gesehen. In der Schweiz sind das Blick.ch und 20min.ch. Wagt eines dieser Portale einen Artikel über Handymarken oder ähnliches zu schreiben, gehts los. Da werden die ‚grössten Technikkenner‘ geweckt und hauen ihre „ehy appel ist scheiiiseh“ oder „andorid ist mega blöhd“ in die Tasten. Meist werden diese Kommentare dann auch noch Sub-Kommentiert und dann gehts mit „Du hast jah keineh ahnunng, blöder dubel“ los. Meist artet das dann so aus, dass die Kommentarfunktion auf dieser Seite geschlossen werden muss.

Generation Facebook…?
Hier gehts um eine ganz besonders ‚tolle‘ Menschengruppe. (Es geht hier nicht um die Leute, die Social Media bedienen können.) Es geht um diese Leute, denen man am liebsten jeglich in greifbarer Nähe befindlichen Duden nachschmeissen möchte. (Selten wird auch die MSN-Schreibweise gesehen: iCh BiN sChOn FaSt ZwÖlF. rofl xd xd hihi.) Auch betrifft es diese, die Facebook mit dem „Redlight district of Amsterdam“ verwechseln. Meist sind solche Profile dann noch offen zugänglich, gibt natürlich ein ’seeeehr gutes‘ Bild über diese Person, lieben Gruss an deren zukünftige Arbeitgeber. Wenn dann aber mal irgendein Nacktfoto oder ähnliches missbraucht wird, dann geht das Rumgeheule dann los.

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Hui, ein 14. Jähriger Gangster, der eiskalt um 22:06 krass Mathematische Fähigkeiten zeigt. :o

Ist denn jetzt die ganze Generation am Arsch?
Natürlich nicht. Es gibt immernoch viele wirklich intelligente Leute. In diesen „Artikel“ hier wurde einfach mal auf die superschlauen Kiddies hingewiesen.

-Jan, 07. Februar 2014

 

Skifahren, Starbuckskarten und musikalisches Weltall

Skifahren? Jan macht sportliche Dinge?
Ja! Nach 3 Jahren nichtfahrens, bin ich dieses Weekend wiedermal auf den Skiern gestanden. Hatte das gar nicht mehr so genial in Errinnerung. Dieses Gefühl, diese Geschwindigkeit.. einfach genial. Und natürlich ist auch das Schweizer Bergpanorama nicht zu vernachlässigen, welches zB. in der Jungfraujochregion genial ist. (War da) Das einzig „problematische“ am Skifahren sind die Kosten. Eine Tageskarte und die Ausrüstung sind leider hier nicht gerade billig. :/ Aber es lohnt sich!

Na? Deinen Starbuckskonsum nun „vergoldet“?
Ja! Nach 1,5 Monaten warten auf diese Karte hab ich sie nun endlich, die Goldcard. Man frage sich jetzt was dies für einen Unterschied (mal abgesehen von den Memberfeatures) zur Grünen Karte macht, aber ich mein hey, sie ist Goldig! :p Und sie haben sich ja 1,5 Monate Zeit gelassen, meinen Namen draufzudrucken :’D

Musikalisches Weltall?
Kennt ihr diese bestimmten Musiktitel, die einem einfach direkt in einen Zeitlosen und endlos weiten Raum katapultieren? (Nein, ich hab nichts geraucht) Musik, die einem die komplette innere Ruhe gibt und jegliche Zeit einfach mal anhalten lässt? Ein sehr gutes Beispiel dazu ist zB. „GReeeN – Gefällt mir, klick, Welt“ (Danke an @ThisisNerwan). GReeeN’s Musik find ich im allgemeinen Gut, sowie auch gewisse Tracks von DieZwei, wo er mitgewirkt hat. Kennt Ihr auch Musik, die bei euch so ein Gefühl auslöst? >Mention me on Twitter! :D<

Wie gehts dir eigentlich sonst so im Leben?
Mir gehts bestens! Endlich die Französischmatura durch, alle KNW’s (Kompetenznachweis, Prüfungen in Informatikmodulen) durch und auch sonst lässt der Schulstress nach. Diese und auch die nächste Woche Arbeite ich sowieso durch, da Schulferien sind.

Was kommt als nächstes?
Dieses kommende Wochenende wird das #TweetupCH stattfinden. Ein Twittertreffen aus der Schweiz, bei welchem nun sehrwarscheinlich noch wer aus Österreich teilnimmt. *getting worldwide* :P Da werden wir Schweizer Städte besuchen, stundenlang im Starbucks sein oder auch diverse Themen durchplaudern. Halt so der typische Twitter-Jugend Standard. :P Falls noch wer teilnehmen will, aber noch nicht angemeldet ist, der kann sich gerne bei mir melden! :)

-Jan, 04. Februar 2014.

Neuer Blog, Versuch #29329829.

Oh, Jan setzt wiedermal ’nen Blog auf. Wie war das nochmals? Da gabs doch mal diesen.. und diesen auch.. Ich gebs ja zu, ich bin inkonsequent was „Projekte am Leben erhalten“ anbelangt. Ich hoffe mal von mir selbst, dass es dieses mal anders wird.

Wieso ein Blog?
Da ist wohl Twitter daran schuld. Machmal liegt einem ein Riesentext in den Fingern, aber die 140 Zeichen zwingen einem, sich kurz zu fassen. (Ja ich weis, es gibt Apps & Dienste für Längere Texte.. aber naja.) Auf einem Blog gibts die Möglichkeit jegliche Gedanken niederzuschreiben. Aber interessiert das überhaupt jemand? Wer nichts wagt, bekommt auch nichts. *ich versuchs*

Um was gehts denn hier?
Gute Frage, wer mich von Twitter kennt wird wissen, wie ich so tick. Hat sich ja vorallem in letzter Zeit zu meinem „Tagebuch“ entwickelt. Von Ferienerlebnissen (NEIN, dies wird kein „meine Reise“-Blog.) bis zu alltäglichen Sachen wie Schule, Arbeit oder Starbucks. Eventuell wird auch mal was zu meinem aktuellen Musikgeschmack (Ist meist sehr wechselhaft und Crazy, ich weis) hier landen. Auch Politisches könnte hierhin kommen, jedoch ist da noch nicht allzu viel festgelegt. (Macht doch Vorschläge? :D)

Wer bin ich eigentlich?
Ich bin Jan, ein 17 Jähriger Jugendlicher aus dem Herzen der Schweiz, aus Luzern. Ich bin grundsätzlich ein recht friedlicher Mensch. Hab ich mal begonnen zu reden, hört’s nicht mehr auf.. Man kann mich mit ruhigem Gewissen Kommunikationssüchtig nennen, aber ich kann nicht anders, reden mit Freunden aus aller Welt ist toll. Dabei werden regelmässig Whatsapp, Skype oder Twitter rangenommen. :p Ab und zu hab ich auch meine „totally random“-Momente, da kann’s sein, dass man denkt, ich hätte nicht alle Latten am Zaun. Aber naja, lieber so als ein Humorfaktor von einem Toaster. (Bei Fragen zu meiner Person, Tweet an @b0xCH )

Warum eigentlich b0xCH?
Der Name b0xCH entstand dadurch, dass ich „die Marke“ >World-of-tipps< ablegen wollte. Dies war ein.. ich sags jetzt mal so.. Gescheitertes Technik-Blog-Projekt. „b0x“ steht für „Box“ (Also Kiste).. Ich bin körperlich gewiss keine Kiste, aber da ich die Domain „b0x.ch“ besitze und noch für andere Sachen einsetze, habe ich mich dafür entschieden. Der Teil mit dem „CH“ steht für das Länderkürzel der Schweiz. (Hierbei habe ich mich bei @ManuCH inspiriert. :p )

 

So, nun habt ihr alle Grundinformationen zu diesem Blog. :D

-Jan, 30. Januar 2014.